Findorffpfad wird gut besucht
In den ersten Monaten wurde der Findorffpfad schon von einigen Wandergruppen besucht. Überwiegend gab es gute Rückmeldungen und hier und da Hinweise, wie die Beschilderung verbessert werden könnte. Ein Mensch war so dreist, eine Wegmarke nebst Eichenbohle zu stibitzen. Sie konnte inzwischen ersetzt werden.
Der Start/Zielpunkt an der Kirche muss noch einmal überdacht werden. Das Grundstück gehört der Kirchengemeinde. Es besteht Gesprächsbedarf, wer den kleinen Platz pflegt. Notfalls muss der Start/Ziel-Punkt auf Gemeindegrund verlegt werden.
Abgebildet ist ein Faltblatt über den Findorffpfad, erhältlich bei der Samtgemeinde und dem Kaufhaus Baake.
Der lange (blaue) Pfad
Susanne und Klaus haben beide Versionen des Findorffpfades bei Komoot hochgeladen. Der blaue Pfad ist etwa 8,5 Kilometer lang. Susanne lud einige wunderschöne Fotos hoch.
Der kurze (rote) Pfad
Der rote Pfad ist mit 5 Kilometern etwas länger als zunächst berechnet. Man benötigt etwa 80 Minuten.
Infotafeln
So sehen sie aus, die Infotafeln. Diese befindet am Start/Ziel der beiden Pfade.
Wegweiser
Damit man sich nicht verläuft, haben wir etwa hundert rote und blaue Wegweiser aufgestellt.
Der Weser Kurier berichtet
Mit einem ausführlichen Artikel berichtete die Redakteurin Monika Fricke von der Eröffnungsveranstaltung. Sie zeigte sich beeindruckt von der Schönheit der Findorffschanze, den gelungenen Infotafeln mit dem von Günter Renken auf Niederdeutsch eingelesenen Erläuterungen und den gelungenen Aussichtpunkten mit Rastmöglichkeiten.
Bürgermeisterin Greff eröffnet den Findorffpfad
Zur offiziellen Eröffnung begrüßte Bürgermeisterin Greff etwa 30 Gäste, darunter den Rat der Gemeinde, die Anliegergruppe und Pastorin Riegert. Nach einem kurzen Rundgang traf man sich zum offiziellen Teil bei Kaffee und Kuchen, spendiert von der Bürgermeisterin. Das Foto zeigt sie beim Aufschneiden des Frankfurter Kranzes. Frau Riegert stellte den Gemeindesaal zur Verfügung und war eine tolle Gastgeberin. Angela Greff dankte den Anliegern für die geleistete Arbeit. Für die Anliegergruppe sprach Susanne Westenberger: "Mir hat das Anlegen des Weges viel Freude bereitet. Wenn ich mal nicht dabei sein konnte, war ich traurig." Manfred Kück dankte allen Beteiligten. Die Gruppe sei immer tatkräftig und hätte viel geleistet. Es sei das Zusammenwirken von Gemeinde, Bauhof, Landwirten (Dank an Torsten Wischhusen) und der Verwaltung um Felix Ahrens (er machte Vieles möglich), das den Erfolg ausmachte.
Infotafeln, Wegweiser, Bänke, Tische, Fahrradstation, Fahrradständer
Alles ist gerichtet!
Es kann losgehen!
Die Bürgermeisterin lädt ein:
Offizielle Eröffnung am 15.11.2025, 14 h
Im Anschluss Kaffee & Kuchen im Gemeindehaus
Burkhard und sein Team stellen Bänke auf
Jede Bank ein Unikat. Die Bänke, die heute aufgestellt wurden, hat Burkhard entworfen und zusammen mit der Firma Reschke produziert. Sehr gelungen!
Danke, liebes Team vom Bauhof!
Fahrradständer und Reparaturstation sind aufgestellt und erwarten viele Wanderer.
Termin vormerken: 4.10.2025 - Treffpunkt Kirche Wallhöfen
Am 4.10.2025, 10 Uhr, wollen wir die Stellplätze für die Bänke und Infotafeln vorbereiten - bitte Schaufel, Freischneider, Heckenschere, Astschere und gute Laune mitbringen.
Pflegerundgang am 4. August
Unser Findorffpfad gedeiht gut. Davon konnte sich unsere Rentnergruppe (+ 1 Rentnerin) heute einen Eindruck verschaffen. Hagebutte, Schlehe, Holunder, Weißdorn - die Vogelwelt wird sich freuen. Der Pflegerundgang war ein richtig gutes Erlebnis - einzig ärgerlich hier und da Müll und Hundehaufen mitten auf den Wegen. Steffis Tetraaschenbecher werden gut angenommen. Mehr Fotos findest Du in der Galerie.
Kippe rein - Hero sein
Unsere Mitstreiterin Steffi hat diese Idee aus Lilienthal mitgebracht. Der dortige NABU hat an bestimmten Plätzen alte Milchtüten als Sammelgefäße für Kippen aufgestellt. Das gefiel ihr und sie hat es auf unserem Findorffpfad umgesetzt.
Nein - lieber Herbert - es müssen nicht alle rauchen. Wer beim Spazierengehen raucht, weiß jetzt, wohin mit den Kippen.
Findorffpfad auf der Ziellinie
Bald ist es soweit. Der Findorffpfad in einer langen (ca. 8 km) und kurzen (ca. 4 km) Version steht vor der Fertigstellung. Gerade haben Frank vom Bauhof der Samtgemeinde und Klaus mächtige Findlinge zum Platz neben dem Friedhof gestapelt. Sie sollen an die Hünengräber erinnern, die Menschen vor 6.500 Jahren nur mit Muskelkraft errichtet haben. Mit Radlader und LKW ging es deutlich leichter.
Text der Infotafel (hochdeutsch)
"Das Land, das aus Ablagerungen der Gletscher entstanden ist, wird als Geest bezeichnet. Alle Steine und Sandkörner, die man hier findet, stammten aus den Bergländern Nordeuropas oder waren Teil des Gesteins, das der Gletscher aus dem Ostseebecken abgetragen hat. Vor 6500 Jahren errichteten Menschen aus besonders großen Findlingen Großsteingräber oder Hünengräber. Diese tonnenschweren Steine wurden nur mit Muskelkraft bewegt. Daher dachte man früher, dass solche Anlagen nur von Hünen – also Riesen – aufgestellt werden konnten. In diesen Anlagen wurden Menschen mit Beigaben für das Jenseits beigesetzt. Man fand Gefäße, Pfeile, Beile und auch Bernstein. Zwei Hünengräber sind in Wallhöfen dokumentiert. Sie fielen dem Straßenbau zum Opfer oder wurden zum Bau von Wällen zerlegt. Um an diese Kultur zu erinnern, wurden hier Findlinge zusammengetragen."
Das Bild zeigt das Hünengrab in Osterholz-Scharmbeck (Quelle: Wikipedia)
Text der Infotafel (plattdeutsch)
Dat Land, wat dör dat Affleggen vun de Gletschers wussen is, ward Geest nöömt.
All de groten un kleenen Steen un all de Sand, den du hier findst, komt ut den Noorden vun Europa oder ut de Oostsee. Dat is 6500 Johr her, dar bauen de Lüüd ut besoners grote Steen Graffen. Se waard „Hünengräber“ nöömt. Dat keem dorvon, dat de Steen man blots met eegen Kraft bewegt weer kunnen. De Lüüd dachten, dat mussen woll Riesen ween, de dat kunnen.
In disse „Hünengräber“ sünd Lüüd begraven worrn. Se hebbt jem allerlei Tüüch dorto leggt: Fatten, Piels, Biels un Smuck. In Wallöben geev dat twee Hünengräber. De sünd bi de Straaten met verbaut worrn.
Een poor vun jem sünd in de Wallmuern verwendt worrn. Dat een sik dor op besinnt, hebbt wi hier groote Steen, „Findlinge“ nömmt, tosamen treckt.
Das Bild zeigt das Hünengrab in Osterholz-Scharmbeck (Quelle: Wikipedia)
Vorschlag für ein Logo
Dieses Logo kann den Findorffpfad begleiten. Alles, was den Rundweg ausmacht, ist enthalten. Moor (braun), Geest (gelb) und der Himmel (blau). Der Entwurf stammt von Anemone Schulze-Herringen (https://www.graphia-design.de/).
Infotafeln
Es sind insgesamt sieben Infotafeln geplant. Sie erklären die Ortsnamen, Wallmauern, Kirche und Mühle, Feldwege usw.
So könnten die Infotafeln aussehen. Dieses ist ein erster Entwurf.
Bänke
Man will sich beim Wandern auch ausruhen oder sitzen und die Natur genießen. Susanne ist den Weg abgegangen und hat einen Vorschlag, wo Bänke und Bank mit Tisch sinnvoll wären. Auch die Auswahl des Materials und das Aussehen solcher Sitzgruppen will bedacht sein. Gemeinsam mit Burkhard wird etwas Gutes ausgewählt und aufgestellt.
Das Foto zeigt eine Bank mit Blick auf die Niederung des Giehler Bachs in der Nähe von Paddewisch. Die Bank wurde vom Landkreis aufgestellt.
Die Route des Findorffpfads
Susanne hat den zukünftigen Rundwanderweg mit grün in eine Karte eingezeichnet. Wenn Du genau hinschaust siehst Du, an welchen Stellen Bänke und Tische aufgestellt werden können. Die letzten Entscheidungen werden in der großen Gruppe getroffen.
Auf geht's ins Jahr 2025
Damit unsere Anpflanzungen wachsen und blühen, müssen wir Hand anlegen. Wie wäre es mit einem Treffen am 8. Februar 2025, 9:30 Uhr? Es gibt einiges zu tun: Die Anpflanzungen sollten gepflegt werden, der Wall am Selworth wartet auch auf uns und wenn genügend Leute dabei sind, könnten wir an Straßen und Wegen Abfälle einsammeln. Hinterher gibt's Suppe am Voßbarg.
Nach getaner Arbeit
Das Pflanzteam freut sich über Büttners Rote Knorpelkirsche, Schubacks Frühe Schwarze, Hedelfinger Riesenkirsche und Schneiders Späkirsche an der Wallhöfener Kirche. Bestimmt tragen die sechs Bäume bald leckere Kirschen und Kinder kommen und naschen.
Wir pflanzten mit Kindern Kirschbäume
Das Wetter hatte es am 21.11.2024 in sich. Nachdem der Tag mit einem harmlosen Lüftchen startete, kam bald ein kalter Nordwind auf. Emely - ein Kita-Kind - fand es zu kalt und musste weinen. Mit vielen motivierten Kindern, deren Erzieherinnen, der Pastorin, Bernd Wellbrock und Günter Eilers, hatten wir ein vergnügtes Pflanzen. Hinterher gab's Kaffee und Butterkuchen, für die Kinder Kakao, Obst und Kekse.
Osterholzer Kreisblatt, 12.9.2024, Seite 1
Für unseren Rundweg wurden 22.500 Euro genehmigt. Jetzt müssen noch Angebote eingereicht werden und dann geht's rund: Bänke, Schautafeln, Fahrradbügel, Beschreibung in hoch&platt und weitere Anpflanzungen!
Pflanzinseln am Rugenberg
Alle Obstbäume sind im Grün, schön dass es im Winter und Frühjahr Regen satt gab. Ein paar Leute aus der Gruppe haben am 9.9. den Wildzaun entfernt, Günter war mit seinem Mähwerk unterwegs und Jan und Manfred sorgten für den Abtransport. Susanne und Klaus' Fazit: "Wir waren fleißig." ;-)
Kaffeepause & gute Laune
Am 13. Mai pflegte unser Team gemeinsam mit der Kirchengruppe um Pastorin Riegert und Jürgen Röper vom NABU Hambergen die Neuanpflanzung des Waldes hinter der Kirche in Wallhöfen. Nach getaner Arbeit stärkte man sich mit Erbsensuppe (satt). Fazit: Eine gelungene Zusammenarbeit!
Gemeinde Vollersode beschloss Haushalt
45.000 Euro sind es nicht, aber stattliche 25.000 Euro stellt die Gemeinde Vollersode für unsere Projekte in den Haushalt ein. Das Osterholzer Kreisblatt berichtete am 13.3.2024 irrtümlich von einer höheren Summe. Viel Geld heißt auch: Es gibt viel Arbeit!
Pflanztermin 2024 steht fest
Am 21. November 2024 ab 10 Uhr werden diejenigen von uns, die Zeit haben, gemeinsam mit Kindern der Kindertagesstätte Lüttje Moorengel sechs Kirschbäume zu pflanzen. Wir freuen uns drauf.
Gemeinde Vollersode stellt Antrag
Um unsere gemeinnützige Arbeit zu fördern hat die Gemeinde einen Antrag bei LEADER gestellt. LEADER ist eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union, mit der die Entwicklung des ländlichen Raums gefördert wird. Über allem steht als Ziel, die Lebensqualität und wirtschaftliche Lage in ländlichen Regionen zu verbessern. Die Antragshöhe liegt bei 22.000 Euro. Was soll damit gemacht werden? Es sollen zum Beispiel Bänke, Fahrradstellplätze und Hinweistafeln über den Rundwanderweg FINDORFFPFAD beschafft werden.
Wallhöfener Kirchengemeinde will Außengelände naturnah gestalten
Wir können das Team dabei unterstützen. Im November 2024 ist geplant, gemeinsam mit Kindern der Kindertagesstätte Lüttje Moorengel sechs Kirschbäume zu pflanzen. Wir freuen uns drauf.
Wir sammelten den Müll der Anderen
Immer mehr Verpackung - immer mehr Müll! Und manche Banausen werfen ihn in die Feldmark, obwohl er ohne Anstrengung über die ASO entsorgt werden könnte. Das Foto zeigt den Jüngsten der Gruppe. Ian war kein Weg zu beschwerlich.
03.02.2024 um 10.00 h
Das nächste gemeinsame Treffen findet am 3. Februar 2024 um 10 Uhr, Treffpunkt Voßbarg, statt. Es ist ein Rundgang mit Müll sammeln geplant.
Treffen am 11.2.2023
15 alte Obstbäume wurden gepflanzt, die Wallmauer am Selworth gepflegt, Müll (vor allem Autoreifen) gefunden und entsorgt.
Zusammen mit der Kirchengemeinde
Die Kirchengemeinde möchte mit uns zusammen das Kirchengrundstück naturnah gestalten. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit.
Förderung möglich
Torsten Wischhusen vermittelt eine Förderung unserer Naturschutzarbeit durch LEADER. Es wird eine Unterstützung für die Arbeit im Heilsmoor und für den Findorffpfad beantragt werden.